Gesellschaftliche Veränderungen und zunehmend kontrovers geführte politische und gesellschaftliche Debatten standen im Mittelpunkt der diesjährigen Delegiertenversammlung der Deutschen Schulaufsichtskonferenz in Trier. Gerade die Landtagswahlen in KSD-Mitgliedsländern aus den vergangenen Wochen gaben Anlass, sich mit der Rolle und Haltung der Schulaufsicht im aktuellen politischen Kontext zu befassen. Das Ergebnis des länderübergreifenden Austauschs wurde in der „Trierer Erklärung“ (s. Anlage) festgehalten.

Höhepunkt der Veranstaltung war der Besuch der amtierenden Bildungsministerin des Landes Rheinland-Pfalz, Frau Dr. Eiling-Hütig. Dabei kamen zahlreiche Anliegen der KSD zur Sprache, unter anderem die zunehmende Herausforderung für die Schulaufsicht im Beschwerdemanagement durch KI-gestützte Eingaben.

Der Bayerische Schulaufsichtsverband war mit Jürgen Heiß und Günter Tauber vor Ort vertreten. 

KSD Trierer-Erklärung 2026