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Zentrale Aktivitäten der Landesvorstandschaft
Hier sehen Sie in einer kurz gehaltenen Übersicht die Aktivitäten des Bayerischen Schulaufsichtsverbands seit Januar 2021 unter dem Landesvorsitzenden SchAD Jürgen Heiß:
latest news:
- 06.09.2026: Herausgabe der Mitgliederinformation Nr. 4/2026 durch den Landesvorsitzenden
- 01.09.2026: Jürgen Heiß vertritt BSV bei Austausch der KSD mit Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin
- 27.08.2026: Der Landesvorsitzende wendet sich mit einer Einlassung zu den Themen Beschwerdemanagement und angekündigte Schulratsstellen an Fr. Mdgtin Schwab
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Sehr geehrte Mitglieder des Bayerischen Schulaufsichtsverbandes,
hiermit möchte ich Sie über folgende Zwischenstände informieren:
1. Einlassung des Verbandes gegenüber Frau Mdgtin Schwab (StMUK, Leitung Abteilung IV)
In der Anlage zu dieser Mitgliederinformation erhalten Sie eine Einlassung unseres Verbandes an Frau Mdgtin Schwab vom 27.08.2026.
Darin enthalten sind Nachfragen
- zu den seitens der Kultusministerin angekündigten zehn, durch Umwidmung generierten Stellen an den Staatlichen Schulämtern sowie
- zu den ebenfalls in Aussicht gestellten systemischen Lösungsansätzen für das zunehmend belastende Beschwerdemanagement, das die Schulaufsicht auf allen Ebenen vor wachsende Herausforderungen stellt.
Beide Anliegen befinden sich im StMUK derzeit noch in Bearbeitung.
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In einem ausführlichen Gespräch mit Vertretern des Referats 405 des Bundesministeriums wurden aktuelle Sachstände, Problemlagen und Handlungsoptionen im Zusammenhang mit dem Startchancen-Programm (SCP) intensiv erörtert.
Die KSD-Vertretung machte dabei insbesondere auf die erheblichen Unterschiede bei der Umsetzung des Bundesprogramms in den einzelnen Bundesländern aufmerksam. Zudem werde die „untere Schulaufsichtsebene“ vielerorts nicht adäquat mit den erforderlichen Informationen versorgt, betonte Gerlind Sell, Bundesvorsitzende der KSD.
Dem BSV-Vorsitzenden war es unter anderem wichtig, auf die Notwendigkeit zusätzlicher personeller Ressourcen für die Schulaufsicht hinzuweisen. Nur mit einer dem tatsächlichen Aufwand angemessenen Personalausstattung könne in den verbleibenden acht Jahren des Programms eine qualitativ hochwertige Umsetzung vor Ort gewährleistet werden. Insbesondere die Begleitung und Beratung der Schulen im Rahmen des SCP-Verfahrens binden bei den Staatlichen Schulämtern erhebliche zeitliche Ressourcen. „Wir wollen gemeinsam mit den SCP-Schulen einen nachhaltigen Mehrwert für die Schülerinnen und Schüler schaffen und messbare Erfolge erzielen. Dies erfordert jedoch Zeit und eine Personalausstattung, die dem damit verbundenen zusätzlichen Aufwand angemessen Rechnung trägt“, so Heiß.
In einem Anschlussgespräch mit Frau Bundesbildungsministerin Karin Prien möchte die KSD weitere zentrale Themen der Schulaufsicht auf Bundesebene einbringen. Auch der BSV wird die Gelegenheit nutzen, seine Anliegen und Positionen zur Sprache zu bringen.
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Sehr geehrte Mitglieder,
kurz vor dem Schuljahresende möchte ich Sie über aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten aus dem Bayerischen Schulaufsichtsverband informieren.

1. Einladung zur Landesversammlung am 15. und 16. Januar 2027 in Bamberg
Wie bereits mehrfach angekündigt, findet unsere nächste Landesversammlung am 15. und 16. Januar 2027 in den Harmonie-Sälen in Bamberg statt und steht unter dem Leitgedanken: „Gemeinsam Zukunft gestalten – Perspektiven für eine starke Schulaufsicht“.
Die Einladung, die Anmeldeunterlagen sowie das vorläufige Tagungsprogramm sind diesem Schreiben als Anlage beigefügt.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den persönlichen Austausch mit Ihnen.
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In einem einstündigen, intensiven Austausch brachten Claudia Genswürger, BSV-Bezirksvorsitzende für Schwaben, und der Landesvorsitzende Jürgen Heiß zentrale Anliegen der Schulaufsicht an Grund-, Mittel- und Förderschulen zur Sprache.
Der Abgeordnete zeigte großes Interesse an den vielfältigen Aufgabenbereichen sowie am Selbstverständnis der bayerischen Schulaufsicht an den Staatlichen Schulämtern und den Bezirksregierungen.
Mit Blick auf die aus Sicht des BSV dringend notwendige Anpassung der Besoldungsstruktur zeigte Tomaschko grundsätzliches Verständnis. Zugleich empfahl er dem BSV, vor einer gerichtlichen Klärung zunächst politische Lösungswege abzuwarten. Dies gibt Anlass zu der Hoffnung, dass das Thema künftig auch im Bildungsausschuss mit der gebotenen Ernsthaftigkeit behandelt wird.
Neue Stellen seien derzeit zwar nicht zu erwarten, Umverlagerungen innerhalb des Schul- und Kultusbereichs jedoch durchaus denkbar. Dies entspricht auch der Position des BSV. Der Verband ist überzeugt, dass sich Investitionen in eine leistungsfähige, evidenzbasiert arbeitende Führungsebene unmittelbar auf die Bildungsqualität und die Leistungen der Schülerinnen und Schüler auswirken.