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KSD-Vertretung der Bundesländer (v. l.): Bayern, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein Zum zweiten Mal trafen sich Schulaufsichtsvertretungen und Verbände aus der gesamten Bundesrepublik in Düsseldorf, um sich über aktuelle Themen der Schulaufsicht auszutauschen. Hochkarätige Referentinnen und Referenten aus Bildungspolitik und Wissenschaft präsentierten Studienergebnisse sowie die in einzelnen Bundesländern eingeschlagenen Wege zur weiteren Professionalisierung der Schulaufsicht.
Trotz Föderalismus in der deutschen Bildungslandschaft wurde erneut deutlich: Schulaufsicht ist wichtiger denn je! Steuerung, Führung und Beratung sind zentrale Voraussetzungen, um Schulen wirksam bei der Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen zu unterstützen.
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Stefan Pielmeier, MdL Gabriele Triebel, Jürgen HeißIn einem zweistündigen intensiven Austausch mit Frau MdL Gabriele Triebel (stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Kultus) in Begleitung von Frau Carolin Dörflinger (Parlamentarische Beraterin für Bildung) konnte der BSV die Relevanz und dringenden Belange der Bayerischen Schulaufsicht für Grund-, Mittel- und Förderschulen darlegen.
In zahlreichen standes- und bildungspolitischen Punkten konnte man inhaltliche Übereinstimmungen feststellen, etwa beim Thema Datengestützte Schulaufsicht im Sinne von Frau Prof. Sliwka (Universität Heidelberg) oder bezüglich der dringend notwendigen Beschleunigung im Bürokratieabbau.
Besonders erfreulich für den BSV: Die Partei erkennt die enorme Zunahme der Aufgaben an Staatlichen Schulämtern und Bezirksregierungen und bekennt sich zu einer Unterstützung dieser Institutionen. So äußerte die Landtagsabgeordnete die Absicht, sich für eine Überführung geteilter Schulratsstellen in ganze Stellen einsetzen zu wollen.
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Am 28.10.2025 traf der Vorsitzende Jürgen Heiß begleitet durch Günter Tauber und Michael Kugler einige Mitglieder des Landesvorstands des Arbeitskreises Schule, Bildung und Sport der CSU.
In einer regen Diskussion tauscht man bildungspolitische Standpunkte und Ansichten aus und stellte wiederholt fest, dass man in vielen Punkten übereinstimmt und in Zukunft sich noch enger austauschen wird.
Bereiche, wie Personalmangel, Arbeitszeiterfassung, Stärkung der Mittelschule, grundlegende Bildung unserer Kinder und Jugendlichen, Besoldung der Schulaufsicht sowie Ganztagsbetreuung beleuchtete man aus vielerlei Perspektiven.
Unisono erkannte man, dass nur eine starke Schulaufsicht, leistungsbereite Schulleitungen und engagierte Lehrkräfte eine zeitgemäße Bildung garantieren und für die Zukunft sicherstellen können.
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Am Freitag, den 24. Oktober 2025, fand das Treffen der Ruhestandsbeauftragten an der Regierung von Niederbayern in Landshut statt. Der Vorsitzende der Vertreter der Ruhestandsbeauftragten aus den Regierungsbezirken, Richard Glombitza, Abteilungsdirektor a.D., hatte in Zusammenarbeit mit dem Bereichsleiter Schulen, AD Ralf Reiner, eine interessante und ansprechende Programmgestaltung erarbeitet. Dankenswerter Weise wurde die gesamte Veranstaltung durch AD Ralf Reiner und den Landesvorsitzenden des Schulaufsichtsverbandes Jürgen Heiß begleitet und bereichert. Nach der Begrüßung durch den Bereichsleiter, führte Richard Glombitza in seiner Einführungsrede in die aktuellen Herausforderungen gesellschaftlicher, bildungspolitischer und schulorganisatorischer Art ein. Danach referierten und informierten, begleitet durch anregende Diskussionen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Herr AD Reiner und LtdRschDin Holzapfel über aktuelle Herausforderungen im Schulwesen des Regierungsbezirkes Niederbayern.
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Die Bildungsministerkonferenz hat auf ihrer 5. Sitzung am 19.10.2025 erstmals ein bundesweites „Zielbild zur Rolle und Arbeit der Schulaufsicht“ verabschiedet.
Gerade durch den kompetenten und nachhaltigen Einsatz des Bayerischen Schulaufsichtsverbands und seines Vorsitzenden Jürgen Heiß kam dieses bundesweite Konsenspapier zustand.
Das bundesweite Zielpapier zeigt deutlich auf, dass die Schulaufsicht ein Garant für die Leistungsfähigkeit und Qualität des deutschen und insbesondere bayerischen Bildungssystem darstellt.
Pressemitteilung der KMK vom 16.10.2025